Oliver Möst

Portrait von Oliver Möst

Kulturstreuner bis 2011

Ich spiele Theater. Warum?
Weil es einem ermöglicht, Kreativität auszuleben.

Ich hetze immer in die Proben. Warum?
Weil man so einmal in der Woche für ein paar Stunden zu einem ganz anderen Charakter wird.

Ich gebe mir diesen Stress vor einer Aufführung. Warum?
Weil da der Moment der Aufführung ist, auf den man monatelang hinarbeiten wird, der dann doch so schnell vorbei gewesen ist, aber trotzdem schön war.

Zusammenfassend, einfach weil es Spaß macht. Und weil ich z.B. im Februar 2003 ohne Promovieren und Habilitieren zum Professor Doktor werde und (das Schönste!!) mit Bettchen aufs Sofa durfte.

Gespielte Rollen:

2011 ADAM, der Dorfrichter (Der zerbrochene Krug)
2010 Ludwig Mannheimer, Regisseur (Der nackte Wahnsinn)
2009 Jean, Klavierschüler (Hier sind sie richtig)
2008 (Zwangsvorstellungen?)
2007 Finanzinspektor (Aye, aye Kolumbus)
2006 Lucien Henk, Wissenschaftler (Schau nicht unter's Rosenbeet)
2005 Norbert Hundt, Untermieter (Und ewig rauschen die Gelder)
2004 Alistair Spenlow, Raumgestalter (Wie wär's denn Mrs. Markham?)
2003 Schwiegersohn in Spe (Der ausgebildete Kranke)
Der Dieb (Diebische Liebe)